Bundespräsidentenwahl

Meinungsforscher Peter Hajek: "Wenn Alexander Van der Bellen nicht ein ganz schlimmer Schnitzer passiert - und davon kann man nicht ausgehen - dann sollte er diese Wahl ganz klar für sich entscheiden. Gefährlich werden könnte ihm eventuell nur noch die Wahlbeteiligung, denn tendenziell bleiben bei dieser Wahl jene Wählerinnen und…

Mehr

Mehrheit gegen strenge Corona Maßnahmen

Im APA/ATV-"Österreich-Trend" von Peter Hajek ist über die Hälfte der Befragten (52 Prozent) "eher nicht" oder "auf keinen Fall" für strengere Maßnahmen. Umfrage: Mehrheit gegen strengere Corona-Maßnahmen | PULS 24

Mehr

Mehrheit stimmt gegen Corona-Maßnahmen

Im APA/ATV-"Österreich-Trend" von Peter Hajek ist über die Hälfte der Befragten (52 Prozent) "eher nicht" oder "auf keinen Fall" für strengere Maßnahmen. Die Abschaffung der Impfpflicht halten 57 Prozent für richtig. Corona: Mehrheit lehnt strengere Maßnahmen ab | kurier.at

Mehr

Neuer ATV Österreich Trend

Waren ÖVP und SPÖ im heurigen April noch gleich stark, weist der aktuelle APA-Österreich Trend nun für die SPÖ 29 Prozent aus und für die ÖVP 22 Prozent. Damit liegen die Türkisen gleichauf mit der FPÖ. Die Eckdaten der Umfrage: Institut/Feldarbeit: Unique Research/Jaksch & Partner/Talk Online Panel GmbH Zielgruppe: Wahlberechtigte…

Mehr

Konkurrenz für die FPÖ

Die FPÖ muss bei der Bundespräsidentschaftswahl wohl mit Konkurrenz rechnen - und zwar aus dem rechten Lager, aber auch aus dem linken, wie Meinungsforscher Peter Hajek gegenüber der APA sagte. Experten: FPÖ droht bei BP-Wahl Gefahr von rechts und links | SN.at

Mehr

FPÖ droht bei BP-Wahl Gefahr

"Das größte Risiko trägt aktuell die FPÖ", sagte Hajek zur derzeitigen Lage in Hinblick auf die Präsidentschaftswahl am 9. Oktober. Experten: FPÖ droht bei BP-Wahl Gefahr von rechts und links • NEWS.AT

Mehr

Kernkraft-Nutzung Umfrage:

Meinungsforscher Hajek ließ 800 Personen befragen: 72 Prozent sprachen sich gegen die Kernkraft-Nutzung aus, 22 dafür Umfrage: Mehrheit in Österreich weiterhin gegen Atomkraft - Energiemarkt - derStandard.de › Wirtschaft

Mehr